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Lebenstüchtigkeit

Erleben, statt überleben

Ein erfolgreiches Leben ist an die Lebenstüchtigkeit geknüpft. Der Erfolg kann daran gemessen werden, ob im Leben mehr produziert als konsumiert wird oder ob ein Leben mehr Probleme löst, als es verursacht.

Die Lebenstüchtigkeit wird im Wesentlichen aus 4 Quellen gespeist:

1. Lebenssicherheit:
Ohne Sicherheit ist kein selbständiges Leben möglich, weil das Vertrauen fehlt. Menschen mit Angst bleiben abhängig und werden verwaltbar. Sicherheit beruht auf Lebensbestätigung und Zuwendung primär durch die Mutter.

2. Orientierung:
Orientierung beruht auf glaubbare Vorbilder, die Halt geben und Leitlinien bieten. Dazu bedarf es der Anerkennung und Akzeptanz primär durch den Vater. Er liefert die Struktur für Ordnung und Schutz.

3. Identität:
Selbstbewusstsein und Selbstgewissheit beruhen auf einem authentischen Selbstbild. Das bedarf der Identifizierung durch geschlechtsspezifische Vorbilder: Mutter -> Tochter und Vater -> Sohn. Nur so kann Selbstsicherheit, Selbstakzeptanz und Selbstverantwortung entwickelt werden. Fehlen diese Menschen bedarf es glaubhafter Vorbilder, die diese Identität stiften können: Lehrer, Freunde usw.

4. Heimat:
Ohne ein verlässliches Zuhause ist auf Dauer kein zufriedenes Leben möglich. Dazu bedarf es einer guten Verwurzelung und einer verlässlichen Quelle, zu der eine Rückbindung möglich ist. Dauerhaft Entwurzelte und Heimatlose werden in der Regel krank.

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