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Mythos HIV

Qui bono?

"Wenn es Beweise gibt, dass HIV die Ursache von Aids ist, dann müssen wissenschaftliche Dokumente vorhanden sein, die allein oder zusammen dieses Faktum belegen, zumindest mit einer hohen Wahrscheinlichkeit. Es gibt jedoch kein solches Dokument."

Dr. Kary Mullis, Biochemiker, Nobelpreis für Chemie 1993


Seit fast 30 Jahren steht die These, das AIDS durch das Virus HIV verursacht wird, ohne den Nachweis des Virus erbracht zu haben. Weder das Pasteur-Institut, noch das Robert-Koch-Institut oder andere Einrichtungen haben bis heute den Nachweis der Existenz des Virus HIV erbracht. Es ist merkwürdig, dass in der Virologie bei allen Viren der Goldstandard gemäß der Postulate, die von Robert Koch aufgestellt wurden gelten, nur beim HIV nicht. Diese sind:

Positiver Nachweis in allen charakteristischen Krankheitsfällen
Isolation und Züchtung in Reinkultur
Erzeugung des gleichen Krankheitsbildes im Tierversuch durch isolierte und gezüchtete Erreger
Nachweis der Erreger im TierKeines dieser Forderungen wurde im Zusammenhang mit der HIV-Erreger/AIDS-These erfüllt.

Statt dem Anforderungsprofil der Virologie zu entsprechen, werden nur indirekte Nachweise geführt, aus der dann die Existenz des Virus abgeleitet wird.Es gibt keine Elektronenmikroskopische Aufnahmen von isolierten Reinkulturen, sondern nur fixierte Ultra-Dünnschicht-Aufnahmen von Partikelgemischen Das Vorhandensein des Enzyms Reverse Transkriptase (RT) wird als Beweis für die Virusexistenz herangezogen, obwohl dieses Enzym in jeder (!) Zelle vorhanden ist. (Reparaturzwecke) Es gibt keine Nachweise des Dichtegradienten bei 1,16g/ml Dichte, bei der sich nach Ultrazentrifugieren (sehr schnelle Rotation von Gemischen zum Abtrennen durch die Wirkung der Schwerkraft) die Viren ansammeln müssten Die gängigen Tests (ELISA und Westernblot) weisen nicht den Virus nach, sondern Proteinbestandteile, die mit vielen Antigenen kreuzreagieren und HIV spezifisch sein sollen, ohne den Virus vorher isoliert zu haben. Das Politikum HIV offenbart die Insuffizienz im Verstehen von komplexen Zusammenhängen in lebendigen Systemen, denn Erreger verursachen keine Infektionen, sondern lösen diese nur aus. Wir vergessen, dass höherentwickelte Lebewesen nichts anderes sind als eine Supraorganisationsform von Mikroben. Über die "Infektionskrankheit" kämpft der Mensch im Grunde genommen gegen seinen eigenen Spiegel. Bakterieninfektionen zeigen das menschliche Fehlverhalten auf der Ebene des Austausches und der Kommunikation untereinander und Viren stellen biologische Korrekturprogramme dar die eine fehlerhafte Anpassung durch unterlassenes Lernen letztlich exekutiert.
Das wirklich fatale an diesem Thema ist die Therapie mit AZT (Medikament, dass vor mehr als 10 Jahren in die Behandlung der HIV-Infektion eingeführt wurde) und die Folgen für die Betroffenen, da diese Mittel genau jene Nebenwirkungen ausbilden, wie die, welche man dem HIV zuschreibt.

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