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Schwangerschaftsbegleitung

Schutz und Geborgenheit geben

Die Schwangerschaft und frühe Kindheit stellen die entscheidenden Weichen für das zukünftige Leben des Menschen. Wenn wir heute werdenden Müttern Vermeidungstips auf den Weg geben, dann erschöpft sich das darin, keinen Alkohol zu trinken und nicht zu rauchen. Weitaus wichtiger allerdings ist die Haltung, die die Mutter ihrem Ungeborenem gegenüber einnimmt. Alle Gedanken, die die Mutter hat, denkt sich das Kind auch; alle Fragen die die Mutter in Bezug auf die neue Situation stellt, stellt sich das Kind ebenfalls; alle Gefühle, die die Mutter entwickelt, empfindet ihr Kind gleichermaßen. Die Mutter kann auf alle neuen Einflüsse über ihren Verstand entscheiden, das Kind kann das nicht; das Kind kann nur empfinden und braucht nichts dringlicher als Lebensbestätigung und Lebenssicherung. Dieses Gefühl unterbleibt, wenn das Kind in Frage gestellt wird, oder nicht gewünscht oder nicht um seiner selbst willen geplant ist. Es entwickelt sich Lebensangst. Das Gefühl der Angst entsteht auch, wenn die Frau erst spät merkt oder weiß, dass sie ein Kind erwartet. Das hat besondere Bedeutung bei der Entwicklung von Zwillingen. Das Kind ist bis dahin ohne Rückkopplung und damit allein. Wir vergessen oder ignorieren im Allgemeinen, dass der Mensch ein Säuger ist und in ihm auch spezifische Säugermuster aktiv sind, die erfüllt werden müssen, um insgesamt ein gesundes Leben führen zu können. Zur normalen Schwangerschaft gehört auch die natürliche Geburt und nicht der Kaiserschnitt, der nur aus sehr wichtigen Gründen als absolute Ausnahme durchgeführt werden sollte. Eltern sollten sich mit diesen Themen ausführlich beschäftigen, um die besten Ausgangsvoraussetzungen für ihr Kind und sich selbst zu schaffen.

Besonderheiten beim Kaiserschnitt
Der Kaiserschnitt sollte nur als ultima ratio (letzte Möglichkeit) herangezogen werden und nicht als Alternative zum normalen Geburt verstanden werden, weil das Kind beim Durchgang durch den Geburtskanal eine Reihe von lebensbedeutenden Erfahrungen erhält, die beim Kaiserschnitt nicht erfolgen:
Initialisierung der Immunologie des Kindes: Der Kontakt mit der Analflora der Mutter stellt den Beginn des Aufbau des der eigenen Immunsystems durch bekannte Keime dar. Kinder, die durch Kaiserschnitt geboren werden müssen sich in der Regel mit fremden Krankenhauskeimen auseinandersetzen.
Ansicht der Mutter: Während des Durchtritts durch den Geburtskanal öffnen sich kurz die Augen des Kindes, damit es seine Mutter ansehen kann. Dieses "Bonding" hat lebensbestätigenden Charakter und entfällt beim Kaiserschnitt. Die Bindung erfolgt hier nicht mit der Mutter, sondern mit einer beliebigen Person beim ersten Augenöffnen.

Stillen
Der Umstand, dass viele Mütter zu früh abstillen oder gar nicht stillen führt in den meisten Fällen zu emotionalen Defiziten beim Kind, die dann beim Erwachsenen zu einer Reihe von Störungen führt. Mit dem Stillen wird nicht nur die Ernährung des Kindes sichergestellt, sondern das Leben des Säuglings bestätigt. Die Brust spiegelt die unmittelbare, freiwillige und vollständige Zuwendung wider. Erhält der Mensch diese Lebensbestätigung nicht in ausreichendem Maße, sucht er diese Zuwendung später auf Umwegen. Die Unmittelbarkeit des Stillens vermittelt Zuversicht und Sicherheit. Bleibt diese aus, entsteht Entzugs- und Verlustangst, die sich bis hin zu Neurosen entwickeln können. Die Probleme des zivilisierten Menschen gründen überwiegend auf der Missachtung seiner Erwartungsmuster als Säuger. Er überlebt diesen Mangel nur durch Kompensation und disponiert damit bestimmte Organe in zur Krankheit.

Alternativkonzept
Wir möchten Ihnen eine individuelle Möglichkeit aufzeigen, die es ermöglicht, dass Ihr Kind leid- und störungsarm heranwächst. Um die Zeit für Mutter und Kind gleichermaßen förderlich zu begleiten sollten hierzu, unmittelbar nach der Geburt bestimmte Körpersubstanzen gewonnen werden, die nach Aufbereitung zu einem individuellen homöopathischen Mittel die Entwicklung von Mutter und Kind einerseits und die Beziehung zueinander positiv beeinflussen.

Dazu werden herangezogen:

- Nabelschnurvenenblut (Spiegelung der mmunologie)
- Fruchtwasser/Placentaprobe (Spiegelung von Schutz und Sicherheit)
- Muttermilch (Spiegelung der emotionellen Zuwendung und Lebensbestätigung)

Wenige Anteile der genannten Substanzen werden in einem Probengefäß mit destilliertem Wasser gemischt und nach einem speziellen Aufschlussprozess in der Land-Apotheke mehrfach destilliert. Dieses Destillat wird mit einem ebenfalls über Destillation gewonnen BasisKomplex kombiniert, wobei eigene Muster mit unterstützenden und korrigierenden Anteile in dem dann hergestellten Unikat erworbene Schwächen ausgleichen und angelegte Potentiale freilegen.
Um Patienten, denen diese Zuversicht und Sicherheit fehlt helfen zu können, benötigen Sie nachträgliche Lebensbestätigung, um das Mangelmuster unwirksam zu machen. Das gelingt, in dem man diese Zuwendung durch Anwesenheit von "Mutter" simuliert und damit die fehlenden Erlebnisinhalte anbietet. Um das in der Praxis umzusetzen wird Muttermilch unterschiedlicher Herkunft gesammelt, um damit einen Pool an verschiedenen emotionalen Inhalten zu speisen. Je mehr unterschiedliche Muttermilch in diesem Pool zusammenkommt, umso umfassender wirkt diese kollektive Zuversicht.
Hier finden Sie den Bestellschein.

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